Photovoltaik-Netzwerk

Photovoltaik-Netzwerk Schwarzwald-Baar-Heuberg

Mehr Photovoltaik für die Region! – Dieses Ziel verfolgt das Photovoltaik-Netzwerk in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg, die sich aus den Landkreisen Schwarzwald-Baar, Rottweil und Tuttlingen zusammensetzt. Das lokales Projektteam besteht aus der Bodensee-Stiftung, der Energieagentur Landkreis Tuttlingen mit Niederlassungen in allen drei Landkreisen sowie dem BUND Regionalverband Schwarzwald-Baar-Heuberg.

Mit Mauenheim, dem ersten Bioenergiedorf Baden-Württembergs, ist in der Region ein echter Vorreiter in Sachen Klimaschutz und Energiewende beheimatet. Hierauf möchten die Projektpartner aufbauen, verschiedene Nutzungsmöglichkeiten von Solarstrom vorstellen und kreative Lösungen präsentieren. Alles nach der Devise  „Solarenergie lohnt sich immer noch!“. Teil des  Angebots sind außerdem runde Tische sowie öffentliche Veranstaltungen und Wettbewerbe, zu denen wir Sie herzlich einladen.

Neben einer allgemeinen Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit legen wir in Schwarzwald-Baar-Heuberg einen besonderen Fokus auf die folgenden Themen:

  • Zukunftsperspektiven nach Auslaufen der EEG-Förderung
  • Förderung von PV-Anlagen in der Landwirtschaft
  • Fortbildungen für das Handwerk
  • Vereinbarkeit von PV-Freiflächenanlagen und Naturschutz

Besitzen Sie eine eigene PV-Anlage? Oder kennen Sie jemanden in der Region, der eine Solar-Idee erfolgreich umgesetzt hat? Egal ob Unternehmen, Landwirtschaftsbetrieb oder Privatperson – gerne möchten wir mit Ihnen in Kontakt treten!

Ins Marktstammdatenregister eintragen

Wer privat Strom erzeugt und ins Netz einspeist, muss seit dem 31. Januar 2019 die Photovoltaikanlage im Marktstammdatenregister eintragen. Eintragen muss sich auch, wer die Anlage bereits seit vielen Jahren betreibt und an verschiedenen an-deren Stellen bereits registriert ist. Wer zusätzlich einen Batteriespeicher für seine Eigenversorgung nutzt, muss diesen auch erfassen. Auch Anlagen, die keine Vergütung erhalten, müssen eingetragen werden. Sonst kann ein Bußgeld drohen.
Eine Neuanlage muss innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme online im Marktstammdatenregister eingetragen werden. Mit einer bereits laufenden Anlage hat man für den Eintrag in das Online-Portal zwei Jahre Zeit, also bis Ende Januar 2021. Bis dahin verliert man keine Ansprüche auf die EEG-Einspeisevergütung.
Das Register ist seit dem 31. Januar 2019 zu finden unter www.marktstammdatenregister.de. Die Bundesnetzagentur beantwortet Fragen zum Marktstammdatenregister montags bis freitags dort von 9 bis 17 unter 0228 14 – 3333 oder per E-Mail-Anfragen sind an sevice@marktstammdatenregister.de möglich.

Hier nun Hinweise auf weitere Informationsmöglichkeiten zum Thema Photovoltaik.

Unter welchen Umständen sollte ich mich für eine PV-Anlage entscheiden? Hier finden sich erste Antworten.

Eine  recht gute, aktuelle und umfangreiche Broschüre der deutschen Gesellschaft für Solarenergie e.V. ist hier zu finden.

Wie Solarstromspeicher dimensioniert werden sollten, welche Speichertypen und -systeme es gibt und wie die Neuinstallation oder eine Nachrüstung gefördert werden, erfahren Sie in der Broschüre „Photovoltaik und Batteriespeicher – Technologie, Integration, Wirtschaftlichkeit“, die das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft veröffentlicht hat.

Eine Broschüre vom Ministerium BW für Finanzen und Wirtschaft von 2016 – Steuerliche Regelungen im Zusammenhang mit dem Erwerb und Betrieb einer Photovoltaik-anlage im privaten Haushalt.

Eine kurze, prägnante Info-Grafik zum Thema PV und Steuern.

Das Förderprogramm „Netzdienliche Photovoltaik-Batteriespeicher“ wird voraussichtlich nur noch wenige Wochen lang laufen, zumal das Fördervolumen von 10 Millionen Euro bald ausgeschöpft ist.