Strom sparen im Home-Office

Gepostet am 15 Jun 2020

Strom sparen im Home-Office

Das Homeoffice treibt die Stromrechnung hoch – und auch die Kinder verbrauchen jetzt Energie daheim statt in Schule oder Kita. Das macht das Stromsparen wich-tiger denn je. Die Energieagentur Landkreis Tuttlingen und die Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg geben Ihnen einige Tipps, die in Corona-Zeiten auch ohne den Kauf neuer Geräte umzusetzen sind:
Pausen für PC und Co.: Von früh bis spät laufende Rechner und Bildschirme schlucken viel Strom. Werden sie gerade nicht benötigt, sollten sie zumindest in den Energiesparmodus geschickt werden.
Drucken mit Plan: Laserdrucker verbrauchen selbst im Stand-by-Modus oft mehr Strom als die eigentlichen Druckvorgänge. Druckaufträge sollten daher möglichst gesammelt und dann gebündelt ausgeführt werden. Häufiges Ein- und Ausschal-ten ist besonders bei Tintenstrahldruckern teuer – wegen der automatischen Reini-gungsläufe bei jedem Start, die viel Tinte kosten.
Küche und Waschküche: Zum Warmhalten von Kaffee und anderen Heißgetränken sind Thermoskannen anstelle von energiefressenden Warmhalteplatten empfehlenswert. Für die Spül- und die Waschmaschine die Ökoprogramme wählen – mit im Schnitt 30 Prozent weniger Stromverbrauch gegenüber den Normalpro-grammen. Die Öko-Wasch- und -Spülgänge dauern zwar länger, aber wer ohnehin daheim ist, kann sich die Zeit dafür gut nehmen.

Weitere Informationen bietet die Energieagentur, sie berät online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch. Termine können unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 – 809 802 400 oder direkt bei der Energieagentur Tuttlingen unter 07461 – 910 13 50 (www.ea-tut.de) vereinbart werden. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell.