Zuschüsse für Heizungen

Gepostet am 9 Sep 2016

Zuschüsse für Heizungen

Bis 40% Zuschuss für Brennstoffzellenheizungen

Die KfW startet ab sofort ein neues Zuschuss-Förderprogramm. Gefördert werden stationäre Brennstoffzellenheizungen in den Leistungsklassen von 0,25 bis 5 kW elektrischer Leistung für Wohngebäude. Das neue Produkt „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Brennstoffzelle“ (433) können private Eigentümer von selbst genutzten oder vermieteten Ein- oder Zweifamilienhäusern in Anspruch nehmen. Sie erhalten einen Zuschuss von bis zu 40 Prozent der förderfähigen Kosten.
Die Mittel für die Förderung stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) aus dem „Anreizprogramm Energieeffizienz“ der Bundesregierung zur Verfügung. Damit soll die Einführung innovativer Brennstoffzellentechnologie für die Wärme- und Stromversorgung in Deutschland angestoßen werden. Alle Förderdetails und Informationen zum Antragsweg finden Sie auf der Homepage der KfW.

Heizungsoptimierung wird seit August gefördert

Mit einem satten Zuschuss will das Bundeswirtschaftsministerium seit 1. August 2016 in energetisch veralteten Heizungskellern aufräumen. Wer den heimlichen Stromfresser ungeregelte Heizungspumpe ersetzt, erhält bis zu 30 Prozent Förderung. Auch der hydraulische Abgleich mit dem Einbau programmierbarer Thermostatventile werden belohnt. Wer eine hocheffiziente Umwälz- oder Warmwasserpumpe einbauen und / oder einen hydraulischen Abgleich durchführen lässt, bekommt bis zu 30 Prozent Zuschuss auf die Nettoinvestitionen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi).
Wer kann die Förderung beantragen und wie? In den Genuss des neuen Förderprogramms können kommen: Privatpersonen, Unternehmen und freiberuflich Tätige, Kommunen; kommunale Gebietskörperschaften und Zweckverbände sonstige juristische Personen des Privatrechts (insbesondere Vereine, Stiftungen, gemeinnützige Organisationen oder Genossenschaften).
Das Antragsformular liegt auf der Seite des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Wichtig ist, dass potenzielle Fördernehmer sich vor dem Start ihres Vorhabens auf der Seite des BAFA registrieren. Nach dem Ende der Maßnahme müssen die Antragsteller innerhalb eines halben Jahres alle relevanten Daten dort eintragen. Pro Heizung kann jede Maßnahme nur einmal beantragt werden. Die höchstmögliche Fördersumme je Antrag beträgt 25.000 Euro. Weitere Informationen unter der Homepage des BAFA.